Es war mir ein besonders ergreifendes, einmaliges Erlebnis, als ich kürzlich mit dem bekannten und beliebten Arzt und Theologen Prof. Dr. Dr. Johannes Huber einen tief gehenden Dialog über die Mitte führen durfte. Aufgenommen unter der Mitwirkung von Christian Jeschko von Location „Tschocherl“ und Peter Schönhofer (beide von OKTO-TV).
„Mitte ist ein biologisches Gesetz“
„Neid und Aggressivität mit offenem, positivem Gespräch begegnen!“
Ich bin seit Langem ein begeisterter Leser der Bücher von Prof. Huber, seinen spannenden Weisheiten zu den Themen Gesundheit, Lebensführung, Religion und Philosophie. Nachdem mir bei einem seiner Bücher „Die Kunst des richtigen Maßes“, eine gewisse Übereinstimmung mit meinem letzten Buch „Mein Herz schlägt in der Mitte“ aufgefallen war, habe ich ihm mein Buch gesendet. Er hat so freundlich zustimmend reagiert, dass ich ihn zu einem Dialog über die Mitte vor Kamera eingeladen habe, was er zu meiner Freude bald angenommen hat.
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Mitte ist ein biologisches Gesetz
Gleich nach meiner kurzen Einleitung über meinen Zugang zur Mitte in der Gesellschaft bat ich Prof. Huber um seine Meinung und Haltung zur Mitte. Und er überraschte sehr bald mit der zutiefst humanen und offensichtlich wissenschaftlich bewiesenen Feststellung „Mitte ist ein biologisches Gesetz“. Er belegte dies mit Beispielen aus den Funktionen eines Körpers. Er ließ damit erkennen, dass das Prinzip des Ausgleichs, der Balance und der Mitte schon grundsätzlich im menschlichen Körper verortet ist, aus dem heraus alle äußeren, destabilisierenden Einwirkungen mit den Wirksamkeiten seiner lebenserhaltenden Organe, Stoffe und Flüssigkeiten wieder in Stabilität und Ausgleich gebracht werden, „so werden Katastrophen im Körper verhindert“. Verblüffend, überzeugend, einfach: „Die Natur hat das Gesetz der Mitte auch biologisch ausgelegt“. Er verwies dann auch gleich darauf, dass diese Prinzip auch Vorbild für alle anderen Ausgleichsmöglichkeiten des Lebens in Einheiten, Unternehmen und Staaten angewendet werden kann.


Der Neid als typisch österreichisches Fehlverhalten
Daraufhin entstand bald ein Gespräch über Unausgeglichenheiten in der Gesellschaft, in Medien und in der Politik, über Spaltung, Extremismus. Er bezeichnete auch Neid, Missgunst, Vorverurteilung, blinde Kritik als sehr negativ für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Ich konnte ihm noch einige weitere Fragen stellen und die Positionen der Lobby der Mitte erklären. Es gab einiges zu schmunzeln.
Der Dialog mündete letztlich viel beiderseitige Zustimmung und im Aufzeigen verblüffend einfacher individueller Verhaltensweisen, mit denen das Individuum auf negative Einstellung, auf ein nicht-zuhören-wollen, auf Extremismus und in Gegensätzen erstickte Konfrontationen reagieren kann. Um das zu erreichen, was offenbar beide Gesprächspartner als wünschenswert erachten: Verständnis für einander, Friede, gepflegte, unvoreingenommene, konstruktive Dialoge, Friede, Liebe, Einheit in der Mitte.
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- Buch: „Die Kunst des richtigen Maßes“
Mag. Wolfgang Lusak ist Obmann der unabhängigen „Lobby der Mitte“ und Lobby-Coach für Innovationsprojekte. In seiner Erzählung „Mein Herz schlägt in der Mitte“ www.herzindermitte.at legt er ein Fünf-Punkte-Programm für die „Gesellschaft der Mitte“ vor
Dazu passende Artikel:
- MITTE ist der SCHLÜSSEL
- Die 5 Programmpunkte-Vision der „Runden Gesellschaft der Mitte“ (Ausschnitt aus dem neuen Lusak-Buch „Mein Herz schlägt in der Mitte“)
- Artikel „Kampf der SCHACHFIGUREN-GESELLSCHAFT“
- Kommentar „Merkt das denn wirklich keiner? MITTE ODER AUS!“
- Artikel OHNE MITTE STIRBT EUROPA
- Das Präsentations-PDF von der Lusak-Vorlesung beim Weltkongress der Psychotherapie im Juli 2025 an der SFU in Wien: DIE SCHACHFIGUREN-GESELLSCHAFT – Polarisierung zerstört, Mitte schafft Zukunft„